Was ist ein Trauma?

Ein Trauma ist ein überwältigendes Ereignis, das den Menschen physisch und psychisch überfordert und mit den eigenen Bewältigungsstrategien nicht verarbeitet werden kann. Etwas ist zu viel und passiert zu schnell. Ein Trauma ist oft begleitet mit Gefühlen der Angst, Panik, Hilflosigkeit und Lebensbedrohung. 

Nebst der häufig bekannteren Traumatisierung, dem Schocktrauma, gibt es noch eine weitere und wahrscheinlich häufigere Art der Traumatisierung; das Entwicklungs- oder Beziehungstrauma. Es entwickelt sich über längere Zeit, langsam, schleichend, wiederholend und ist meist mit hohem Stress verbunden. Diese traumatischen Erfahrungen prägen das Erleben der Welt und die Beziehungen zu anderen Menschen.

 

 

Methode der Somatische Trauma-Arbeit STA®

Die somatische Trauma-Arbeit STA wurde von Irena Tüscher entwickelt und ständig erweitert. STA beinhaltet Methoden der Trauma Therapie nach Babette Rotschild, Peter Levine, Transaktionsanalyse, ZRM, Kinesiologie, Akupressur und IEET (Integrative Enttrübungs- und Entkoppelungstechniken) sowie neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie. 

Mögliche Indikationen für IEET® und STA®

- in der Kindheit erfahrene Verletzungen

- chronischer Stress aus der Kindheit

- Panikattacken und Ängste

- Behandlung und Integration von Flashbacks

- posttraumatischer Stress

Gerne empfehle ich hier den Link zum ist Institut für somatische Trauma-Arbeit:  http://www.trauma-arbeit.ch/index.php/sta.html

Energetische Psychologie (Klopftherapie)

Traumata und belastende Beziehungserfahrungen werden in den Meridianen gespeichert und schwächen das Energiesystem. Die Grundannahme der körperorientierten und energetischen Psychologie ist, dass mental-emotionale Ungleichgewichte, wie zum Beispiel Stress, Angst, depressive Stimmungen, zu blockierten Muskel-Energiekreisläufen führen. Sie führen dazu, dass sich eine Symptomatik im Sinne eines negativen Gefühls oder eines tiefgreifenden Glaubenssatzes entwickelt und manifestiert.

Veränderungen geschehen in der Energetischen Psychologie während der Behandlung durch das Ausbalancieren der dysbalancierten Meridiane. 

Neuorientierung